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Wie viele Behandlungen sind nötig?

 

Art und Anzahl der Therapieeinheiten richten sich nach der Art der Erkrankung und nach Ihren persönlichen Bedürfnissen. Als Faustregel kann angenommen werden, dass bei allergisch bedingten Krankheitsbildern in der Regel 3 bis 5 Therapieeinheiten erforderlich sind.

Bei schwersten chronischen Krankheitsbildern können durchaus auch 10 bis 12 Therapieeinheiten notwendig sein.

Wie viele Therapieeinheiten dann tatsächlich durchgeführt werden, richtet sich nach dem Behandlungsfortschritt und wird von Ihnen im Lauf der Therapie selbst bestimmt.

Der Abstand der einzelnen Behandlungen richtet sich nach Ihrem Beschwerdebild und variiert von 1x pro Woche bis 1x alle 4 bis 6 Wochen (im Rahmen einer Erhaltungstherapie wie z. B. bei Osteoporose).

Kontraindikationen

Falls Sie eine Organtransplantation hinter sich haben, darf die Bioresonanztherapie nicht angewendet werden! Bitte teilen Sie mir auch mit, wenn Sie schwanger sind, einen Herzschrittmacher oder künstliche Gelenke tragen, damit ich die passenden Therapieprogramme für Sie auswählen kann.

Was kann die Bioresonanztherapie?

Hervorragendes kann die Bioresonanztherapiein der Behandlung von Allergien und chronischen Erkrankungen leisten. Bei Pollenallergikern sogar während der laufenden Saison. Unverträgliche Nahrungsmittel können oft bereits nach wenigen Wochen wieder problemlos genossen werden.

Das gesamte Therapiespektrum ist jedoch wesentlich breiter gefächert. Generell können aus jedem erkrankten Körpergebiet Störschwingungen zu therapeutischen Zwecken abgenommen werden. Aus diesem Grund ist die Bioresonanztherapie an kein bestimmtes Krankheitsbild gebunden.

Leider verbietet es das Heilmittelwerbegesetz genauere Informationen über die erfolgreichen Einsatzgebiete der Bioresonanztherapie im Internet zu geben.

Heuschnupfen, Nahrungsmittel, Neurodermitis, Tierhaare, Asthma….. Testung und Therapie mit der Bioresonanztherapie:

schmerzfrei, ohne Medikamente, ohne Spritzen

Juckreiz, Ekzeme, tränende Augen oder Atemnot - immer mehr Menschen, darunter auch immer mehr Kinder und Jugendliche zeigen unangenehme Reaktionen auf Dinge, die ihnen früher vielleicht gar nichts ausgemacht haben. Pollen, Milben, Tierhaare, Hilfsstoffe in Nahrungsmitteln und vieles mehr können Allergien auslösen. Für die Betroffenen beginnt oft ein jahrelanger Leidensweg, da normalerweise zuerst unbekannt ist, was die Beschwerden auslöst

Mit der Bioresonanzmethode bietet sich die Möglichkeit, das Beschwerdebild (Heu-schnupfen, Neurodermitis, Verdauungsstörungen etc.) von der Ursache her anzugehen und auf sanfte Weise Hilfe zu bringen.

Seit über 20 Jahren wird die Bioresonanzmethode vor allem auch im Bereich der Allergien eingesetzt. Allergien sind heute eine Volkskrankheit. Sie können mit dem Bioresonanzgerät schmerzfrei und ohne schädliche Nebenwirkungen getestet und behandelt werden.

Zunächst möchte ich Ihnen mitteilen, dass nicht die Pollen die Ursache sind, welche zum so genannten Heuschnupfen führen. Die Pollen sind lediglich ein Auslöser, der im geschwächten Organismus sein "Unwesen" treibt.

Um eine erfolgreiche Behandlung zu ermöglichen, sollte ermittelt werden, warum es zu dieser Reaktionslage des Körpers kommen konnte, was eigentlich die Ursachen sind. Und diese können sehr vielseitig sein.

Es gilt festzustellen, wann und unter welchen Umständen und körperlichen Einflüssen das Krankheitsgeschehen einmal begonnen hat.

In einem Fall kann eine Impfung Ursache für das allergische Geschehen sein, wieder in einem anderen Falle kann eine durchgemachte Antibiotikabehandlung und wieder in einem anderen Fall kann ein vollkommen anderes Krankheitsgeschehen die Ursache sein.

Es geht also bei einer Allergie wie z.B. beim Heuschnupfen nicht darum, den Heuschnupfen nur symptomatisch zu behandeln und zu bekämpfen, sondern die Ursache zu ermitteln und hierauf die Behandlung aufzubauen.

Eine der wichtigsten Säulen zur Behandlung von Allergien stellt in meiner Praxis die Bioresonanztherapie zur Ursachentestung und zur Therapie dar.

Doch Allergie, das bedeutet nicht nur einen Heuschnupfen zu haben. Das allergische Geschehen erstreckt sich symptomatisch von Bauchschmerzen, Durchfall, immer wiederkehrende Infekte, Verstopfung, Asthma, Juckreiz, Ausschlag, Neurodermitis, Akne, Migräne bis hin zu rheumatischen Erscheinungen.

Hinter all diesen Krankheitsbildern kann oftmals eine Allergie stecken, die der Auslöser für die Beschwerden ist. Dieser Auslöser muss also erkannt werden, damit die Erkrankung erfolgreich behandelt werden kann.

Es gilt ja nicht - und dies kann nicht oft genug wiederholt werden - "nur" eine Krankheit zu behandeln, sondern einen kranken Menschen.

 

 

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